Familienrealität

Ja-Sager, Kollegen & eine Meerjungfrau

Zwölf Tage ist es her, dass der letzte Blogpost erschienen ist. Zwölf Tage, die nicht lang, und doch voller Erlebnisse waren. Noch mehr Ferientage, noch mehr Sommer, ein bißchen Herbst, aber auch der langsame Start ins neue Kindergartenjahr für die beiden Käfer. Und – wir haben unser kleines großes Familienglück komplettiert. Nun muss meine Tochter mir nicht mehr ihren Nachnamen ausleihen, nun haben wir alle den gleichen Familiennamen. Weiterlesen

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LowCarb, Labyrinth, & Lichtkind

In Bayern sind noch immer Sommerferien und so genießen wir unsere Familienzeit, die Sonne und unseren Garten. Doch hin und wieder stehen auch Ausflüge auf dem Programm. So waren wir in den letzten Tagen (wie bereits hier erwähnt) auf der Beerenmeile in Regensburg zum Frühstücken, Beeren sammeln und zum Verunsichern des Labyrinths.

Bulldog Beerenmeile magicienneWenn wir vorher gewußt hätten, wie toll es dort ist, hätten wir das schon viel früher gemacht – und eine Kamera mitgenommen. Die Spielangebote (Strohlabyrinth, Wassermatschplatzpumpe, Ziegen, Trettraktoren und Rutschautos) waren so anziehend, dass wir das Pflücken der Beeren relativ schnell auf einen neuen Termin verschoben haben. Auch haben wir das Frühstück eher ausgedehnt genossen und uns damit reichlich Zeit gelassen. Aber das Maislabyrinth wollten wir unbedingt ausprobieren. Einen Plan, der der Liebste seit Jahren hat.

Und es war ein wirklich tolles Abenteuer! Nur, mit zwei kleinen Kindern, von 2 und 4 Jahren und ohne jeglichen Plan in das Labyrinth hineinzustolpern, weil man den Kids die Führung überlassen will ist nicht unbedingt empfehlenswert.😀 Wir haben uns gefühlt 50 mal im Kreis gedreht und sind trotzdem kaum einen Meter vorwärts gekommen. Nur gut, dass wir vorher ausgezeichnet gefrühstückt hatten.😀 Das Konzept dahinter ist aber wirklich Klasse. So gibt es als „Motivation“ ein Stationenspiel, bei dem Fragen beantwortet werden müssen und Stempel eingesammelt werden können.

Zum Glück hat auch das Wetter super mitgespielt. Sonnig, leicht bewölkt, so dass es nicht zu heiß war, als wir uns dem Labyrinth ausgeliefert haben. Ich war froh, dass ich mein neues „Lichtkind“ an hatte. Entstanden im Probenähen für die liebe Love, Bella. Eigentlich entworfen für fließende Viskose Jerseys habe ich mich gleich nach dem Probeshirt mal fern jeglicher Empfehlung eine Baumwollvariante genäht.

Ach, was war das überhaupt für ein Spaß. Ausgelobtes Ziel war es, ein bauchfreundliches Shirt zu nähen, mit dem man gerade im Sommer nicht immer mit eingezogenem Bauch rumlaufen muss, um den nachkinderlichen Rettungsring zu verbergen. Es sind dabei so viele unterschiedliche Shirts, Kleider und Umstandstops entstanden, dass ich es kaum für möglich gehalten hätte. Und obwohl nicht gerade wenig Näherinnen auf einem Haufen saßen, war es herrlich entspannt und freundlich. Bella ist eine wunderbare Probenäh“mutti“.

20160820_112918-mZurück zum neuen Lieblingsshirt. Genäht habe ich dieses Exemplar aus einem überzähligen Kissenbezug, in der Version MAXI bei Kleidergröße 42/44. Den Saum habe ich mit Schrägband eingefasst, Ärmel- und Halsausschnitt einfach nur eingeschlagen und abgesteppt. Und es sitzt einfach super. Luftig für den doch hin und wieder warmen Sommer. Genug ausgestellt, um bequem zu sein, ohne nach Sack auszusehen. Und derart schnell zugeschnitten und genäht, dass man eigentlich nie genug davon haben kann. – Die Lieblingstochter hat schon angefragt, wann sie eines bekommt.😉

Ein super tolles Basic Shirt, das sich auch genial eignet, um mit Plotts verschönert zu werden oder wild gemusterte Viskose Jerseys zur Geltung zu bringen. Also Ladies, wer noch ein Sportshirt, Sommerkleidchen oder einfach nur ein schlicht schönes Basic für seinen Kleiderschrank sucht, sollte sich schnell im Shop von Love, Bella umsehen.

Was das ganze mit LowCarb zu tun hat? Nachdem ich die Bilder der Hochzeit von lieben Freunde gesehen habe, war mir klar, dass sich was ändern muss, weil all das Verpackungsmaterial, das ich mit mir herum schleppe für mich nicht mehr akzeptabel war. So habe ich mich – als Kochmuffel und Schokoladenjunkie – dafür entschieden meine zweifelhafte Ernährung auf LowCarb umzustellen. Ich bin gespannt, was es gibt. Und das Ziel ist, das nächste Lichtkind in Größe 40 zu nähen. Ich bleibe gespannt. – Und verlinke derweil mit pochendem Zahn bei RUMS.

Habt es schön, Sandra


Shirt Mama: Lichtkind von Love, Bella; Stoff: überzähliger Kissenbezug
Shirt Sohn: Pepe von mialuna; Stoff: Blaubeerstern
Tunika Tochter: Kinderkleid von Klimperklein; Stoff: Pehmina, vor Jahren gekauft bei der Stoffprinzessin

Verlinkt bei RUMS

cool naddinanders magicienne

Große Ferien, Geburtstage & Glücksmomente

Große Ferien… Das klingt verheißungsvoll. 6 Wochen Freiheit, Sonne, Meer, endloses Spielen… So war es damals, als ich selbst Kind war. Unsere beiden Kindergartenkinder haben nur 3 Wochen Ferien – was aber auch völlig ausreicht. Und da der Minisohn nicht sooo gerne Auto fährt und wir einfach mal wieder ein bißchen Ruhe ins Familienleben bringen wollten, war für uns für diesen Sommer klar, dass wir daheim blieben. Verbunden mit viel Muße, die Zeit als Familie zu genießen. Das kommt im Alltag viel zu oft zu kurz. Und auch wenn erst knapp 2/3 rum sind, können wir schon jetzt sagen: Projekt geglückt. Was wir gemacht haben? Weiterlesen

Großstadtpirat magicienne

Bagger, Bulldog & Begeisterung

Lange lange ist es her, seit dem letzten Blogbeitrag. Dabei ist es nicht so, dass es nicht viel zu erzählen gäbe. Diesen Monat wird mein Shop bei Etsy eröffnet, um die Welt mit mehr hochwertiger Handmadekleidung für (werdende) Mütter, Stillmamas, Babys mit und ohne Windeln und mittelgroßen Kindern zu verschönern. Außerdem wurde – und wird – für einige neue Schnittmuster probegenäht, und an Plottdateien getüftelt. Es gibt in den nächsten Wochen also wieder viel zu sehen.

Den Anfang macht ein baggeriger Großstadtpirat aus der Zuckerwolkenfabrik. Weiterlesen

Freumomente magicienne

Freitagsfreuden, Nähglück & Momentensammler

Am besten bin ich in den Dingen, die mir am Herzen liegen und die mich glücklich machen. Am ehesten gelingen mit Dinge, bei denen ich mit voller Aufmerksamkeit dabei bin. Eigentlich nicht ungewöhnlich – und doch im Alltag so oft nicht realisiert. Weil schnell mal eben noch etwas nebenher erledigt werden will. Weil ich gedanklich bei Stoffzuschnitten oder Geburtstagsgeschenken bin, während ich zum 20. Mal die Kinder auf der Schaukel anschubsen darf. Da vergesse ich dann mal einen halben Tag lang die Wäsche aus der Maschine zu holen Weiterlesen

Vater und Tochter magicienne

Garten, Glück & ganz viel Natur

Wir haben hier das große Glück rund um das Häuschen einen tollen Garten zu haben. Nicht groß und die geborenen Gärtner sind wir auch nicht gerade, aber wir lernen stetig. Dieses Jahr hatten wir uns einiges vorgenommen, wollten liegen gebliebenes aufarbeiten. Aber dann kam uns die Begeisterung von vier helfenden Kinderhänden dazwischen. Wenn bei jeder Ameise der lautstarke Hinweis kommt „DA! KRABBELT!“ und alle Käfer und Regenwürmer ausgiebig bestaunt und bewundert werden müssen, dann dauert es halt länger ein Beet anzulegen oder Unkraut zu ziehen. Dafür ist es aber auch ungleich herzerfrischender.❤ Wann habt Ihr das letzte Mal über einen Laufkäfer gestaunt, oder darüber, dass wie schnell sich die Beinchen von Hundertfüßlern bewegen?

IMG_0411 magicienneGartenarbeit… Ich erinnere mich an ein Blumenbeet, das ich als Kind (mit mäßigem Erfolg) pflegen durfte. An den Geruch von Erde und Radieschen aus dem Frühbeet, das aus einem Holzrahmen und einer Fensterscheibe (vom Vati?) selbst gebaut worden war. Omas Gärten natürlich. Selbst dafür sorgen zu müssen ist aber schon eine andere Hausnummer. Meist überfällt es mich schlagartig. Dann muss genau jetzt irgendwas geändert werden. Sofort. Strauchrückschnitt zum Beispiel. Natürlich nicht am Wochenende, wenn auch der Liebste daheim ist und helfen kann. Nein. Umgehend. Während die Kinder im Garten schaukeln und im Sand buddeln.

Dann schneide ich wie eine Wilde, plage mich mit langen Ästen, schweren Astschneidern und einem Berg an Grünschnitt, den ich völlig unterschätzt habe. Dass die 2/3 des  Strauches ja auch irgendwo hin müssen, wenn sie nicht mehr Bestandteil der Hecke sind war mir erstmal egal.😀 Und dann liegt er da. Der riesige Haufen, der auseinandergeschnitten überhaupt nicht mehr so kompakt aussieht, wie noch am lebenden Strauch. Und nun?

Der Grünabladeplatz der Gemeinde ist ab April einmal die Woche geöffnet. Nur fahren wir einen äußerst familienfreundlichen 1er BMW, der mit einem Kofferraum gesegnet ist, der bereits bei unserem Kinderwagen Grenzkapazitäten erreicht hat. Und nun? Wie ich so inmitten der Zweige stehe erinnere ich mich daran, was ich im Garten meiner Kindheit gerne mit gesammelten Birkenreisern gemacht habe. Insektenhäuschen „weben“ – in die nie auch nur ein Käfer eingezogen ist.😀

Also habe ich  mir ein paar Stecken geschnappt und übungsweise einen kleinen Zaun gewebt. Zur Begeisterung der Kinder, die nun fleißig haufenweise passende und unpassende Zweige angeschleppt haben, die ich verwursteln sollte. Und während ich zwischendurch immer wieder als Schaukelhilfe oder Kuchenbäckerin gebraucht wurde, wuchs mit Blick auf unseren Holunderbusch die nächste Idee.

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Schon im Vorjahr hatte die Große den Holler mit seinen tollen Blüten gerne als Höhle benutzt. Was, wenn er nun noch „Wände“ bekommen würde? Die Tochter sprang sofort auf die Idee an. Dann will sie aber auch Fenster und eine Tür, oder vielleicht doch ein Iglu.

Die Hautpstöcke für die tragenden Streben waren schnell gefunden und geschnitten. Der Strauchwuchs des Holunders hatte ohnehin schon eine fast runde Form vorgegeben. Und so durften nun laaaaaange Stöcke gefunden werden. Welch ein Glück, dass beide Kinder mit großer Begeisterung dabei waren. Abends hat dann der Mann das Baukommando übernommen.

IMG_0408 magicienneVon den Unmengen an Grünschnitt ist kaum noch etwas übrig. Das Iglu wächst beständig und wir befassen uns gedanklich mit der „Inneneinrichtung“. Die ausgesiedelten Narzissen nach Ostern mussten schon unbedingt an den Eingang gepflanzt werden. Und die gekappten Salbeizweige dürfen getrocknet ihren Duft in der Höhle verströmen. Es gibt wirklich kaum etwas, was keine Verwendung findet in den Augen der Elfentochter.

Und damit ich ein Stück Garten auch dann mit mir herumtragen kann, wenn ich gerade nicht darin sitze und unser Grün genieße, habe ich mich umso mehr gefreut, als Anja zum Probeplotten von emmapünktchen ® – smell of the nature rief. Denn so wurde aus einem alten Rucksack, einem Minirest Folie in Lederoptik, den ich irgendwo mal als Zugabe bekommen habe und „normalen“ Flexfolien ein wunderschönes Unikat, das ich mehr als gerne mit mir herumtrage.


Plottdatei: emmapünktchen ® – smell of the nature über dawanda

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Sommer, Sterne & Superliebling

Wenn sich die liebste Mama beschwert, dass sie schon lange nichts mehr von mir gelesen hat, dann wird es Zeit für einen neuen Blogartikel🙂 Kann ja nicht sein, dass ich Euch schon wieder vier Wochen warten lasse. Dabei habe ich einiges genäht, ich komme nur nicht dazu Fotos zu  machen, weil wir ständig im Garten werkeln. Zum Beispiel habe ich eine neue Lieblingsjacke. Vielleicht erinnert Ihr Euch an meinen treuen Herbstbegleiter |hier|? Nachdem auch hier die Sonne immer häufiger scheint, brauchte ich dringend eine neue Jacke mit weniger Kuschelfaktor. Und schwups, hier ist mein Herzstück, das mich auch mit beständiger Kleidergröße 40 versöhnt❤

ARJA 0649 magicienneDen Stoff habe ich vor einer kleinen Ewigkeit bei Alles für Selbermacher bestellt. Mit passenden Blockstreifen dazu. Sogar eigens, um für mich etwas daraus zu nähen – damals aber eher noch in Richtung Sweatpulli. In Erinnerung gerufen hat ihn mir wieder die liebe Maarika, die daraus einen Sweater für ihre Tochter gemacht hat. Um so mehr habe ich mich gefreut, dass mir bisher kein passenden Schnittmuster über den Weg gelaufen ist, dass mir zur sofortigen Verarbeitung gezwungen hätte. So konnte ich nun nicht nur DIE Jacke damit veredeln, sondern hatte auch noch DEN Kombistoff dafür im Regal liegen: die rosafarbenen Pusteblumen aus der Feder der Laitnerei❤ Und weil ich kein großer Fan von klassischen Bündchen bin, habe ich dann auch noch die passenden „retro lines“ von ihr vernäht.

Dass ich grau mag, ist vermutlich kein ganz großes Geheimnis mehr. Sterne gehen bei mir auch immer. Aber in diese rosa Kombi habe ich mich sowas von verliebt. Der Mann war skeptisch, als ich ihm meine Stoffwahl unter die Nase gehalten habe. Aber das fertige Ergebnis mag er nun auch sehr. Zum ersten Mal habe ich an einem Kleidungsstück Reflektorpaspeln vernäht. Einfach, weil es geht😀 Die bessere Sichtbarkeit bei Dunkelheit war dabei kein wirkliches Kritierium. Dafür ist die Fläche zu klein und die Positionierung nicht richtig. Aber: ich mag die Farbharmonie im unreflektierten Zustand sehr. Und die Überraschung in den Gesichtern, wenn es dann doch jemandem auffällt😉

Was ich an der Jacke so mag sind neben der Taillierung die Rückennähte. Sehen absolut super aus und kommen meinem Hohlkreuz sowas von entgegen. Außerdem finde ich die Taschen super praktisch. ARJA 0651 magicienneDieses mal habe ich nur einen Zipper eingenäht, damit Handy und Geld, bzw. ec-Karte sicher alle Radlstrecken vom/zum Kindergarten überstehen. Selbst eine Ersatzwindel für größere Ausflüge hätte noch locker Platz darin. Die linke Tasche habe ich offen gelassen. Für den schnellen Zugriff auf Taschentücher, Traubenzucker  oder sonstigen Tinneff.  Ich kann gar nicht mehr aufhören ARJAs zu nähen und brauche unbedingt noch eine Weste ohne Kapuze,  nur mit Kragen. So für den Übergang des Übergangswetters, oder so.😀 Und mir fallen imme wieder soooo tolle Stoffkombis in die Hände, aber ich brauche ja nun wirklich nicht täglich eine Jacke zum Wechseln. Oder vielleicht sollte ich doch, wegen der Wäsche und überhaupt…

 Ihr seht, Fotos gibt es dieses Mal nur an der Puppe. Irgendwie war das Timing zwischen mir, dem fotografierenden Mann und dem passenden Wetter schonmal besser… Wie gut, dass ich trotzdem einen kleinen Helfer bei  mir hatte😉 Kommt gut ins bevorstehende Wochenende und genießt die Sonne, wo immer es möglich ist. Ich sauge im Moment jeden Sonnenstrahl förmlich auf.


Schnittmuster: Jacke ARJA von Näähglück

Stoffe: Sweat Sterne von Andrea Lauren bei Alles-für-Selbermacher (grau ist aus, aber noch gibt es blau und senfgelb); Jersey Pusteblume (rosa) und Retro Lines (grau) von Petra Laitner gibt es in diesen und anderen Farben bei Michas Stoffecke

Verlinkt bei RUMS

Maritime Sterne Gütermann von Stoffgewitter - März 2016

Sterne, Regndroppar & Stoffgewitter

schneegarten 2177 magicienneIch lieb‘ den Frühling, ich lieb‘ den Sonneschein… *träller*

Ich habe in letzter Zeit einige Vormittage damit zugebracht den Sohn in die Krippe zur Eingewöhnung zu begleiten und da wurde jeden Morgen fleißig gesungen und mit Schellen musiziert. Seitdem habe ich einen Ohrwurm, der mich nicht loslässt. Was aber viel wichtiger ist, dass ich zwar Sonnenschein sehr schätze – besonders dann wenn es so wie heute stundenlang schneit, aber die große Liebe sind in Wahrheit STERNE.

Egal ob am Himmelszelt oder in unterschiedlichsten Varianten auf Stoff. Irgendwie habe ich mit dieser Vorliebe schlecht hinterm Berg halten können, denn Weiterlesen

amerikanischer Ausschnitt 44Kid5 magicienne 0003

Krankenlager, Zwillingsnadel & Dreistelligkeit

Wir sind wieder da❤

Lange genug hat es gedauert. Immer wieder hingen ein bis zwei, mitunter sogar drei von uns völlig in den Seilen. Der einzige, der dieses Mal tapfer durchgehalten hat war der Papa. Heute ist der erste Tag seit Wochen, an denen wir alle wieder fit waren. Ein Jubelgrund! Gleichzeitig klopfen wir auf Holz, dass es für die nächsten Wochen so bleibt.

Nichtsdestotrotz wurde hier geklebt, gepaust, geschnitten und genäht. Etappenweise. Mit Erfolg. Das erste Werk, das auch fotografiert ist, ist das neue Basic Shirt von Weiterlesen

Schulterpasse  und Paspel

Superjeile Zick un Jütermann

Auch wenn Aschermittwoch schon lange ins Land gezogen ist, ich zehre noch immer von unserem Urlaub in der alten Heimat. 10 Tage 3-Generationen-Familienzeit, wertvolle Stunden mit Herzensmenschen, die einfach mal nur den Akku aufgeladen haben. Und, ja und natürlich KARNEVAL. Das war ja der Hautpgrund für den Besuch. Schließlich mussten wir den Käfern unbedingt zeigen, was da so los ist im Kölner Umland.

Und wir haben es geschafft die tollen Tage mit in die Fastenzeit zu retten. Die Pänz hören nun nicht mehr nur Donikkel sondern auch Kasalla und Weiterlesen